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Projekte

Im Rahmen meines Studiums konnte ich vieles an Erfahrungen sammeln und mein Wissen mit den Kommilitonen teilen und ausbauen. Im Folgenden habe ich ein paar meiner Projekte, an denen ich teilgenommen habe, aufgelistet. Projekte, die im Rahmen meiner Tätigkeiten als Werkstudent, Praktikant oder in meinem bisherigen Arbeitsleben entstanden sind, kann ich hier leider nicht im Detail beschreiben.

Gerne erzähl ich aber per E-Mail mehr darüber.

 

moonu

Projekt "moonu" entstand im Rahmen des IDEA-Seminars des Startup-Centers der Hochschule der Medien in Stuttgart. Es handelt sich um eine App für mobile Geräte zur Recherche und Suche von Geschäften und Restaurants. Kriterien, die bei der Suche eine Rolle spielen, sind dabei bestimmte Lebensmittelunverträglichkeiten oder Lebensmittelallergien. Anwender sollen so die Möglichkeit besitzen, speziell für sie geeignete Lokalitäten schnell und einfach zu finden. Bei der Ausarbeitung handelt es sich um eine Dokumentation mit Hilfe des Business Model Canvas. Anhand diesem wird Geschäftsidee und die dabei benötigten Ressourcen sowie das mögliche Marktpotenzial erarbeitet.  Hier können Sie einen Blick in das Projekt werfen.

Usability Studie

Im Rahmen der Vorlesung "Usibility Engineering", die im Sommersemester 2015 an der Hochschule der Medien stattfand, wurde die App der Logitech Harmony Hub auf dem Smartphone getestet. Diese wird beim Kauf des Gerätes mitgeliefert. Als Vergleich zu dieser wurden klassische Fernbedienungen von TV, Soundsystem und DVD-Player genommen, um beide Varianten der Bedienung der Geräten zu untersuchen. Es sollte dabei untersucht werden, ob die Steuerung verschiedener Geräte über Smartphone oder doch über die jeweiligen klassischen Fernbedienungen sinnvoller bzw. auch angenehmer ist. Dabei wurden Probanden eingeladen und unter verschiedenen Use Cases getestet und dementsprechende Ergebnisse gemessen. Hier geht es zu dem Projektvideo der Studie. Wenn Sie möchten, können Sie auch hier einen Blick in die Dokumentation zu der Studie wagen.

In der Vorlesung "User Interface Design" bestand die Aufgabe darin, eine App zu konzipieren. Diese App konnte sich mit einem beliebigen Thema befassen. Wichtig dabei war jedoch, dass es sich bei dem User Interface um ein innovatives Konzept handelt, das dem Anwender ein nichtstandardmäßiges Erlebnis vermittelt. Das bedeutet, dass der Anwender nicht das Gefühl haben soll einfach nur eine App wie jede andere zu benutzen. Sie soll herausstechen, auf den Anwender durch eine optimale Handhabung eingehen und vor allem ihm auch ein neues Benutzungsgefühl vermitteln. Zudem sollen auch potentielle neue Anwender dadurch gewonnen werden. Neben dem Erstellen von Konzepten (Geschichte, Wireframes, UseCases), lag der Schwerpunkt ebenfalls auf der Erstellung eines Prototypen, dessen Evaluierung durch einen EyeTracker und der Aussicht auf die Zukunft (State of the Art). Bei der App "FishFodder" handelt es sich um eine Art "Tower Defense Game". Der Angler im Spiel muss ankommende Fische abfangen und töten. Hier können Sie einen Blick auf die Dokumentation von FishFodder werfen. Und hier auf einzelne Ergebnisse des EyeTrackers. Bild1 | Bild2 | Bild3. Auf den Bildern sieht man über HeatMaps, wo jeweils der Blickkontakt der Anwender ging. Dies war hilfreich, um Stärken und Schwächen der Führung durch das Spel zu finden.

Schiedsrichtergruppe Schwäbisch Gmünd

Die Schiedsrichtergruppe Schwäbisch Gmünd benötigte im Jahr 2014 ein neues Design für ihre Homepage. Das "alte" wurde mit Hilfe eines Homepage-Baukastens erstellt. Nachteil war dabei, dass Seiten im Flash-Format dargestellt wurden. Diese waren schwer zugänglich für mobile Geräte. Zudem fiel es schwer neue Seiten hinzuzufügen oder Beitrage zu erstellen. Durch den Einsatz von WordPress wurde dies erleichtert. Das Bloggen wurde ermöglicht und Flash-Format völlig abgeschafft. Der Einsatz von Responsive Design ermöglicht zudem ein Eingehen auf kleinere Displaygrößen. Hier geht es zur Homepage der SRG Gmünd.

FitWatch

FitWatch ist eine Fitness-App. Sie ist speziell für den Einsatz auf Smartwatches mit dem Betriebssystem Android Wear vorgesehen. Sie wurde in einem Projekt an der Hochschule der Medien erstellt. Sie soll es Anfängern, als auch bereits Erfahreneren, ermöglichen ihr Cardio-Training (laufen) zu analysieren und zu verbessern. Für die App wird eine Sony Smartwatch 3 (diese besitzt ein internes GPS-Modul) sowie ein beliebiges externes Pulsband benötigt. Durch Eingabe personenbezogener Daten und das Auslesen von GPS Daten sowie dem gemessenen Puls lassen sich spezifische Aussagen machen. Optimalpuls, durchschnittlicher Puls, hinterlegte Strecke, Gesamtdauer sowie Gesamtkalorienverbrauch werden bestimmt und ausgegeben. Die gesamte App wurde in Java umgesetzt. Hier geht es zu dem offziellem Video der App. Ebenso gibt es auch hierzu eine Projektodukumentation.

Quest for Chicken

Im Rahmen der Vorlesung "Mobile Game" Design wurde das Spiel "Quest for Chicken" konzipiert und eine erste lauffähige Version erstellt.
Das Spiel besteht aus zwei Leveln. Die Geschichte handelt über einen gestorbenen Zauberer, der als Geist zurückkehrt um sein geliebtes Hühnchen zu retten (Die Geschichte ist zweitrangig.). Das Besondere an dem Projekt ist der Umgang mit verschiedenen Anwendungstypen. Je nach unterschiedlichen Typ sollte überlegt werden, wie das Spiel besonders ansprechend für Anwender sein könnte. Die wesentliche Aufgabe bestand also darin sich in potentielle Anwender hinein zu versetzen und zu überlegen, wie man das Spiel für sie attraktiv machen könnte. Die Umsetzung des Spiels erfolgte in Construct2 . Construct2 ermöglicht crossplattforme Erstellung von Spielen und Apps, ohne den Einsatz einer Programmiersprache. Das ganze Vorgehen kann über drag'n'drop sowie selbst erstellten Layouts (in Photoshop etc.) realisiert werden. In dem offiziellem Game Design Paper finden Sie nochmals einen kurzen Überblick über das Spiel.

Gravity Cubed

Gravity Cub3d ist ein Projekt der Hochschule der Medien. Es handelt sich um ein Spiel, das für den Einsatz auf Virtual Reality Brillen (hier die Oculus Rift) gedacht ist. Das Projekt ist nicht nur auf ein Semester ausgelegt, sondern vollzieht sich über mehrere hinweg. Die Projektgröße variiert dabei von Semester zu Semester (zwischen 20 bis 40 Studierende möglich). In diesem Projekt kann Erfahrung in den Bereichen wie Design, Programmierung oder Projektmanagement gesammelt werden. Als Designer in einem oder als einer von drei Projektmanagern in einem anderen Semester, konnte ich mein Wissen in der Arbeit mit größeren Teams vertiefen und meine Kommunikationsfähigkeit stärken. Im Rahmen der Tätigkeit als Projektmanager wurde ebenso ein kompletter Dokumentationsbericht angefertigt. Dieser beinhaltet neben Methoden wie Prince2 oder SCRUM auch Bestandteile wie "Project Scope Definition" oder andere zu berücksichtigende Faktoren. Hier können Sie einen Blick in die dazugehörige Projektdokumentation werfen.

Ping Ping

Um erste Erfahrung in der nativen Android Programmierung in Java zu erlangen, wurde in der Vorlesung "Praktikum Mobile Applications" die App "Ping Ping" erstellt. Diese ermöglicht das "Anpingen" von Webseiten, um deren Verfügbarkeit zu prüfen. Seiten können selbst hinzugefügt und aktualisiert werden. Der Umgang mit Views im Allgemeinen, dem MVC-Modell, Komponenten wie ListViews oder Methoden wie der AsyncTask wurden dabei erlernt. Die App selbst kann hier als Zip-Datei heruntergeladen werden.